Verankere GUI-MCP-Paritaet als Architekturvorgabe
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18d73dd4d5
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@@ -116,6 +116,28 @@ Verbindliche Regel:
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- wenn Text im DOM sichtbar ist, gilt er als GUI-String und unterliegt dieser Regel auch dann, wenn er clientseitig zusammengesetzt wird
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- zusammengesetzte UI-Texte duerfen keine fachliche Logik enthalten; sie kombinieren nur locale-gebundene Textbausteine mit stabilen technischen Werten
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### 2.5 GUI-/MCP-Paritaet
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Die MCP-Schnittstelle ist im Grundsatz funktional paritaetisch zur GUI. Ein
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MCP-Nutzer ist hinsichtlich der fachlichen Nutzung einem GUI-Nutzer
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gleichzustellen.
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Verbindliche Regel:
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- jeder fachliche Anwendungsfall, den ein GUI-Nutzer ausfuehren kann, muss auch
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ueber die MCP-Schnittstelle ausfuehrbar sein
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- alle fachlichen Lese-, Anlege-, Aenderungs-, Archivierungs- und
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Reaktivierungsmoeglichkeiten der GUI muessen im MCP-Interface abgebildet sein
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- GUI und MCP verwenden dieselben fachlichen Validierungen, Berechtigungen,
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Statusregeln und Ownership-Grenzen; fachliche Logik darf nicht doppelt in
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GUI und MCP implementiert werden
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- jede Erweiterung oder Aenderung eines GUI-Anwendungsfalls erfordert zwingend
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die gleichzeitige Pruefung und, falls erforderlich, Anpassung des MCP-Interfaces
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- ein MCP-Nutzer darf gegenueber einem gleich berechtigten GUI-Nutzer weder
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fachlich eingeschraenkt noch durch abweichende Regeln bevorzugt werden
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- die Paritaet betrifft die fachliche Funktion und den Datenzugriff, nicht die
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visuelle Darstellung oder den Interaktionsablauf der GUI
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## 3. Modulmodell
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### 3.1 Zulaessige Modulbereiche
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