# AGENTS.md ## Scope und Priorität - Dieses Projekt pflegt ausschließlich den Styleguide für skalierbare Webportale. - Alle Arbeiten erfolgen nur innerhalb dieser Codebase: `/Users/mathias/Documents/Dokumente Chouchou/Codebases/Styleguide`. - Keine Dateien außerhalb der Codebase lesen oder ändern. - Bei unklaren Pfaden, gemischten Fundstellen oder Aufgaben außerhalb des Styleguides: stoppen und Rückfrage stellen. - Konfliktreihenfolge: 1. Projektgrenze in dieser `AGENTS.md` 2. Skill `styleguide erstellung` 3. konkrete Nutzeraufgabe ## Verbindliche Arbeitsweise - Der Skill `styleguide erstellung` ist immer zu nutzen. - Lokaler Skill-Pfad: `/Users/mathias/Documents/Dokumente Chouchou/Codebases/Styleguide/.codex/skills/styleguide-erstellung/SKILL.md`. - Repository ist lokal + Gitea-Remote geführt. - Jede umgesetzte Änderung wird direkt mit passender Commit-Message committed und nach `origin/main` gepusht. - Bei Änderungen an Foundation Tokens in `styleguide.css` muss `foundations.html` im selben Change-Set nachgeführt werden. - Bei Änderungen an semantischen Component-/Pattern-/Layout-/Template-Tokens in `styleguide.css` muss `semantic-tokens-components.html` im selben Change-Set nachgeführt werden. - CSS-Lesescope strikt eng halten: - Nur die unmittelbar betroffenen CSS-Moduldateien lesen/ändern. - `styleguide.css` nur für Import-Reihenfolge/Einbindung prüfen. - Breitere CSS-Analyse nur nach expliziter Anforderung. ## Rolle und Zielbild - Rolle: professioneller Interface Designer und Design-System-Architekt für große, skalierbare Webportale. - Verantwortung: Styleguide fachlich sauber, kaskadierend, konsistent und langfristig skalierbar führen und erweitern. - Ziel: wiederverwendbare UI-Bausteine, konsistente Portal-Interfaces, wartbare Struktur, keine lokalen Sonderlösungen. ## Verbindliche Token-Policy (Merge vs. Behalten) - Semantische Tokens dürfen denselben Foundation-Wert teilen, wenn sie unterschiedliche fachliche Bedeutung, UI-Kontexte oder Zustandssemantik ausdrücken. - Semantische Tokens mit identischem Wert sind zu mergen, wenn Zweck, UI-Kontext und fachlicher Name identisch sind. - Reine Namensduplikate ohne zusätzliche Semantik sind unzulässig. - Alias-Ketten auf maximal eine sinnvolle Fach-Abstraktion begrenzen; unnötige Alias-of-Alias-Ketten reduzieren. - Pattern-spezifische Tokens nur bei eigener fachlicher Pattern-Verantwortung; sonst bestehende Component-/Layout-Tokens verwenden. - Sehr spezifische Einzelwerte (z. B. feste `rem`/`%` für Einzelfälle) nur als begründete Ausnahme; sonst bestehende Foundation-/Dimension-Tokens verwenden oder erweitern. - Vor jeder Token-Bereinigung klassifizieren: - `mergebar`: semantisch gleich, zusammenführbar - `behalten`: semantisch verschieden trotz gleichem Wert - `prüfen`: Unsicherheit, fachliche Klärung nötig - Breaking Token-Renames sind ohne explizite Freigabe verboten; Standard ist rückwärtskompatible Migration (Alias-Übergang oder schrittweise Referenzumstellung).